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Presseerklärung vom 07.04.09 Die ARGE nimmt das Ergebnis der Delegiertenwahl mit Freude zur Kenntnis. Dies ist eine gute Grundlage für Entscheidungen der Delegiertenversammlungen der nächsten drei Jahre, ebenso für eine gute Zusammenarbeit mit allen Gruppierungen des Vereins. Die Polarisierung, die nach der Wahl der Delegierten vor drei Jahren Platz gegriffen hat, muss überwunden werden. Es darf auf Dauer nicht sein, dass verdiente Mitglieder wie z. B. Schiedsrichter, aus der Jugendabteilung, den Alten Herren und aus dem Ordnungsdienst nicht mehr vertreten sind, wie unser neuer Abteilungsleiter Robert Reisinger in seiner PE bereits feststellte. Diese Frage wird nicht nur innerhalb der ARGE diskutiert werden, sie muss auch Gegenstand von Gesprächen sein, die in der gemeinsamen Erklärung bereits angekündigt wurde. Die Delegiertenversammlung ist (anstelle der Mitgliederversammlung) schon nach den gesetzlichen Bestimmungen das oberste Organ des Vereins, auch wenn der DFB bzw. die DFL für eine Lizenzerteilung zur Voraussetzung gemacht hat, dass die Wahl von Organen des Vereins nicht spontan auf einer Versammlung entschieden werden kann, sondern durch Organe wie z.B. einen Wahlausschuss vorbereitet werden muss. Ob dies in Zukunft in der gleichen Art und Weise geschehen soll wie in der Vergangenheit, kann ebenfalls Gegenstand von Gesprächen sein. Im Übrigen hoffen wir sehr, dass durch die vom Präsidium eingerichtete Arbeitsgruppe Stadionfrage, an der sich die ARGE aktiv beteiligt, in möglichst naher Zukunft Klarheit über die Spielstätte erzielt wird. Ein besonderer Dank gilt unseren Mitgliedern aus weit entfernten Regionen, welche weder Zeit noch Mühe scheuten um zur Mitgliederversammlung zu kommen.
Gerhard Schnell Andreas Kern 1. Vorsitzender der ARGE Stellvertreter
Presseerklärung der Fanorganisationen des TSV München von 1860In schweren Zeiten halten Löwen zusammen. Die momentane Kampagne einiger Medien gegen den TSV München von 1860 stößt bei den Fanorganisationen auf Unverständnis. In eigener Unkenntnis über Einzelheiten des Investorenvertrags und ohne Detailwissen über die von der DFL angesprochenen Unklarheiten im Vertragswerk wird der Rücktritt des Präsidiums der Münchner Löwen gefordert und das Image des TSV 1860 München gezielt und wissentlich beschädigt. Die Fangruppierungen werden diesen Kurs der Presse und des Nachbarn von der Säbener Straße nicht mittragen und die Lage den Möglichkeiten entsprechend analysieren. Alle Organisationen bitten das Präsidium darum, die unreflektierten Rücktrittsforderungen zu ignorieren, die Lage in aller Ruhe zu bewerten und die Arbeit im Sinne unserer Münchner Löwen aufrecht zu erhalten. ARGE Arbeitsgemeinschaft der Fanclubs Cosa Nostra Freunde des Sechzgerstadions Löwenfans gegen Rechts PRO1860 (Fanrat des TSV 1860) |


